Um das beliebteste Trinkspiel an amerikanischen Colleges haben sich viele Geschichten entwickelt. Den genauen Zeitpunkt der „Entdeckung“ von Beerpong wird man wohl nie zurückverfolgen können, er liegt irgendwo in den 1950ern. Das Spielprinzip ist allerdings seit jeher das selbe, der Ball muss in den Becher und dann wird getrunken.

Mit der Zeit wurde das Spiel verfeinert und diverse Stundentenverbindungen haben eigene Regeln entwickelt. Diese „Houserules“ sind von Spielort zu Spielort unterschiedlich. Eine Liga gab es zu dieser Zeit noch nicht und auch in Europa war das Spiel weitgehend unbekannt.

Mit zunehmender Vernetzung und Auslandssemestern, Schüleraustauschen und Co. machte Beerpong auch außerhalb von Amerika auf sich aufmerksam. Schließlich entwickelte sich eine Eigendynamik, welche beispielsweise dazu führte das die typischen Solo Red Cups einfacher in Europa zu haben waren und offizielle Beerpong Tische nicht mehr importiert werden mussten. Der Markt rund um Beerpong war geboren, sodass Beerpong im gewohnt amerikanischem Stil überall in Deutschland gespielt werden kann.

Seit 2006 gibt es eine offizielle Liga in Amerika, welcher mittlerweile auch europäische Teams beiwohnen können.